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1. Das Administrations-Interface
Die erste und zentrale Komponente bildet das webbasierende Administrations-Interface. Es erlaubt die Pflege, Planung und Verwaltung sämtlicher digitaler Medien und Inhalte. Über das Administrations-Modul werden die Einspielzeiten, die Abläufe und die Spieldauer für die unterschiedlichen Anzeigen definiert.
Durch die konsequente Verwendung von offenen Standards ist es möglich, die unterschiedlichsten Medien abzuspielen.
Von stehenden Bildern, über Flash-Animationen bis hin zu digitalen Werbefilmen können sämtliche Daten über das System eingespiesen werden. Über offene Schnittstellen lassen sich Real-Time-Daten aus Datenbanken, wie zum Beispiel Last-Minute-Angebote, Veranstaltungskalender, Saalauslastungen oder Produktaktionen, darstellen. |
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3. Der DIS Client
Die dritte Komponente bildet der DIS-Client, welcher lokal an den Standorten auf dem System installiert ist. Der Client holt die für den Ablauf benötigten Mediendaten über das Netzwerk oder Internet auf das lokale System und spielt diese gemäss Playlist ab. Abspiellisten und Reportingfunktionen für Werbeschaltungen sind dem System hinterlegt. Sind die Daten eingeplant, verwaltet sich das System autonom. Es sind keine Eingriffe für die Datendistribution notwendig. |